Wie Moving Monkey von provisorischen Lösungen auf Custom Software umstieg und sein Geschäft um das Siebenfache steigerte
Bonus: Kostenloser Software-Check
An einem typischen Dienstag verbrachte Leon etwa vier Stunden damit, Informationen zwischen verschiedenen Tools hin und her zu kopieren.
Sein Geschäft steckte irgendwie in der Sackgasse.
Es ist, als bestünde seine Firma aus einem Haufen Tools, die mit Klebeband zusammengehalten werden.
Er ist der Gründer von Moving Monkey und hilft Sportlern dabei, sich von Verletzungen zu erholen.
Er nutzt verschiedene Tools, um den Überblick über jeden seiner Kunden zu behalten. Dazu gehören eine selbst entwickelte Excel-Tabelle, eine Notion-Datenbank und Superchat für die Kommunikation.
Natürlich ist dieser Ansatz nicht skalierbar. Er konnte keine weiteren Kunden annehmen, denn das hätte mehr manuellen Arbeitsaufwand bedeutet.
Als Leon den ersten Software-Check bei uns durchführte, war das Ziel klar:
Gib Leon mehr Zeit, sich auf seine Kunden zu konzentrieren, statt stundenlang Daten zwischen verschiedenen Tools hin und her zu kopieren.
So schaffte er es, innerhalb weniger Wochen von provisorisch mit Klebeband zusammengeflickten Tools zu automatisierten Arbeitsabläufen zu gelangen (mithilfe Custom Software).

Warum Custom Software entwickeln?
Nun scheint die Entwicklung von Custom Software für Online-Fitness-Coaches eine schlechte Investition zu sein. Es gibt bereits jede Menge Tools. Warum also etwas von Grund auf neu entwickeln?
Dafür gibt es ein paar gute Gründe: Keines dieser Tools passt wirklich zu Leons Arbeitsabläufen.
Entweder sind sie zu überladen oder bieten nicht genug Funktionen. Selbst mit den teuren Abonnements gäbe es immer noch viel zu konfigurieren. Zum Beispiel das Einrichten individueller Integrationen wie die CRM- und Trainingsbibliotheken von Moving Monkey.
Diese Tools sehen toll aus, aber die Realität sieht oft anders aus. Wieder mal muss man die Tools irgendwie zusammenflicken. Aber selbst dann… fühlt es sich einfach nicht richtig an.
Um Custom Software zu entwickeln, braucht man doch ein Entwicklerteam, oder? Und Entwickler sind teuer. Außerdem musst du jetzt auch noch diese Custom Software warten? Wie soll sich das überhaupt auszahlen?
Ganz einfach: Die Softwareentwicklung hat sich in den letzten Jahren verändert. Mit KI-Tools ist heute so einiges möglich. Du wirst überrascht sein. Die einzige Grenze ist deine Vorstellungskraft.
Und genau das haben wir bei Moving Monkey genutzt.
Vom Flickwerk zum Kraftpaket
Nun, wie haben wir das ganze bei Moving Monkey umgesetzt?
Wir wussten, dass wir bei seinem Service Angebot anfangen wollten. Dementsprechend haben wir sein Angebot in simple Schritte heruntergebrochen.
Diese haben wir dann innerhalb von 3 Sprints in Custom Software umgewandelt.
Schritt 1: Die Kundendatenbank

Im ersten Schritt haben wir eine klare Kundendatenbank für Leon gebaut. Hierbei haben wir den Checkout-Prozess und die Willkommens-Emails verbunden und automatisiert.
Schritt 2: Workout-Pläne

Als nächstes haben wir die kompletten Workout-Pläne in die Plattform integriert. Dazu gehörte auch eine Übungsdatenbank mit der Verlinkung der dazugehörigen Videos.
Für die Datenpflege haben wir einen simplen Drag-and-Drop Kalender gebaut, sodass Leon die wöchentlichen Trainingspläne dort direkt einpflegen konnte.
Schritt 3: Die mobile App

Im dritten Sprint haben wir eine mobile App für iOS und Android gelauncht.
Moving Monkey's Klienten können nun alles in einer mobilen App tracken.
Diese ganzen Schritte waren die Grundpfeiler, um eine systematisierte Service-Infrastruktur zu bauen.
Optimaler Sparringspartner in der Umsetzung der kreativen als auch technischen Ideen. Du hast gezeigt was möglich ist und eine Grundlage für eine Custom Software gelegt, die mein Unternehmen die nächsten Jahre in Richtung moderne und professionelle Infrastruktur gebracht hat.

Leon Staege
Gründer, Moving Monkey
Wie Custom Software Leon's Geschäft beeinflusst hat
Nach dem Start haben wir ein paar interessante Ergebnisse gesehen (Nr. 3 war am überraschendsten):
1) Von 1 Stunde pro Kunde pro Woche auf 20 Minuten

Früher hat Leon eine Stunde pro Kunde, pro Woche damit verbracht, Daten zwischen verschiedenen Tools hin und her zu kopieren. Von Google-Drive-Einträge, über Videos bis hin zu einem Ordner pro Kunde.
Jetzt ist alles in einem Tool vereint. Wenn jemand seinen Service bucht, erhält er automagisch einen Zugangscode für die mobile App. Von dort aus wird er durch einen umfassenden Onboarding-Prozess geführt und nimmt das Assessment selbst auf. Leon übernimmt dann den Rest, wofür er nur noch 20 Minuten benötigt.
2) Von 40 auf 80 Kunden gleichzeitig

Leon hat außerdem seinen ersten Vollzeitmitarbeiter eingestellt: Marc. Vor der Einführung der Software verbrachte Marc den Großteil seiner Zeit mit Copy-Paste-Arbeit. Er sortierte Spreadsheets und Videos in die Kundenordner. Jetzt entfällt dieser ganze Arbeitsschritt.
Marc kann sich nun um seine eigenen Klienten kümmern. Dadurch konnte Moving Monkey die Anzahl der gleichzeitig betreuten Kunden von 40 auf 80 steigern. Eine Verdopplung.
3) Seine Kunden blieben länger (das hatten wir nicht eingeplant)

Das dritte Ergebnis kam unerwartet und war nicht geplant. Es ergab sich als Nebeneffekt der Verbesserung des Gesamterlebnisses für die Klienten von Moving Monkey.
Es stellte sich heraus, dass die Klienten die App super fanden. Sie waren begeistert von Leon's neuem, strukturierten Ansatz. Das bedeutete: Sie blieben länger, wodurch sich die durchschnittliche Kundenbindungsdauer von 1-3 Monaten auf 4-8 Monate erhöhte. Die Software und ihre ständigen Verbesserungen wurden zudem zur Grundlage dafür, vorherige Interessenten erneut anzusprechen und Folgekäufe zu generieren.
Du kannst dir wahrscheinlich vorstellen, wie sich das auf Leon's Gewinn ausgewirkt hat. Die Betreuung von doppelt so vielen Kunden, die Verlängerung der Kundenbindung von 1-3 Monaten auf 4-8 Monate, und die Steigerung des durchschnittlichen Kundenwerts von 1.000€ auf 3.500€.
Doppelt so viele Kunden x 3,5-facher Kundenwert = das Siebenfache. Und es geht von hier aus weiter bergauf.
Oder, wie Leon es selbst sagt:
Ich habe dadurch den Schritt vom Selbstständigen zum Unternehmensgründer geschafft. Also ein riesiger Meilenstein!

Leon Staege
Gründer, Moving Monkey
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